Mythologie: Überlieferungen (2. Quartal)
Welt der Göttinnen und Götter aller Kulturen und vieles mehr
(unter anderem Hexen-Rituale und -Feiertage)

1. Quartal
2.Quartal
3.Quartal
4. Quartal
Januar
April
Juli
Oktober
Februar
Mai
August
November
März
Juni
September
Dezember

Prolog
Die Monate März und April nutzen wir zum Entschlacken, Entgiften und Reinigen. Aber auch zur Befreiung von den dunklen Geistern des Winters und zur Stärkung.
Hier meine Vorschläge für Sie:
Mit dem Klang der Tibetischen Klangschale wird zuerst alles Belastende und Negative aus Ihrem Körper herausgeholt und anschließend Ihnen Gutes gegeben.
Lassen Sie es durch Ihren Körper fließen und wirken.
Einige wunderbare Schätze der Natur, die gerade jetzt - im Monat April - zum Beginn des Frühlings und der Frühlingsgefühle gute Wegbegleiter sind, sollten Sie nutzen! Dazu gehört der Rosenquarz.
Denn ...
Es ist jetzt (im März und April) eine erfreuliche Zeit, auch für das Erwachen der Magie und das Sammeln bzw. Stärken neuer Kräfte.
Energiearbeit stärkt Körper, Geist und Seele.
Lassen Sie es zu, dass Sie jetzt mit all Ihren Sinnen die Natur und die Magie erleben dürfen. Tauchen Sie ein in die Welt der Sinne. Zum Entschlacken und Reinigen helfen uns wohltuende ätherische Öle, wie z. B. Weihrauch und Wacholder, die in unserer Aura verteilt auf uns wirken, uns erreichen und berühren.  Außerdem reinigen uns Räucherungen, mit denen wir von unerwünschten Geistern befreit werden (z. B. Ängste, Krankheiten und Blockaden).
Der Rauch des Räucherwerks einer Liebes-Räucherung streichelt unsere Seele.
Die Liebe ist ein göttlicher Zauber und erwacht in der Zeit der Frühlingsgefühle.
Nutzen Sie die Kamillenblüten zur Stärkung, Vorbeugung und Heilung.

Der März und Anfang April ist die Zeit der ersten zarten Blüten.
Der Winterschlaf ist beendet und es herrscht eine wunderbare Aufbruchstimmung. Überall ist der Zauber des Wachstums spürbar.

Der April ist der Monat der Vielfalt und Entfaltung. Er ist der Monat der schnellen, wilden Wolken und Winde. Frühjahrsstürme toben durch die Bäume. Genauso energisch machen sich die menschlichen Energien bemerkbar.
Nicht umsonst heißt es „Der April macht was er will!“ Es sind die Götter, die dort toben.
Magie und Natur haben viel miteinander zu tun.
Alle Kräfte, mit denen die Natur arbeitet, stammen aus dem Netzwerk des Lebens.
Das Wetter beeinflusst unsere Stimmung, der Mond unsere Träume und unseren Schlaf, die Sonne unsere Lebenskraft. Die Schönheit einer Landschaft berauscht die Sinne, der Duft einer Blume weckt Erinnerungen. Die Zuneigung eines Menschen öffnet das Herz.
Magie bedient sich all dieser feinen Schwingungen, verstärkt sie bzw. verknüpft sie neu. Diese Schwingungen werden ausgeweitet, neu gesponnen, aber auch –wenn nötig– unterbrochen.

Der 01. April ist der Tag der Narren. Stellen Sie sich und anderen an diesem Tag dumme und närrische Fragen und denken Sie gut über die erhaltenen Antworten nach. Manchmal ist es die Wahrheit.
Warum und womit werden Sie in den April geschickt? Denken Sie einmal ehrlich und gewissenhaft darüber nach. Meistens ist wirklich ein wenig Wahres dran.

Das Sonnenzeichen Widder (Feuer) wechselt am 21. April in den Stier (Erde). Unterstützung aller materiellen Fragen, Wohlstand, Gewinne, handwerkliche Fähigkeiten, die Liebe zu Traditionen und zur Natur.

Am 22. April gedenken wir der Göttin Ishtar. Sie wurde von den Babylonieren als Göttin der Liebe, Fruchtbarkeit, des Lebens und Mondes verehrt. Ihr kriegerischer Charakter stand im assyrischen Kult im Vordergrund. Ihr Gefährte, Gott der Vegetation, starb, sie stieg in die Unterwelt hinab und begab sich auf eine lange Reise. Deshalb steht ihr Sinnbild für Geburt, Wachstum und Tod im Jahreskreislauf der Natur.

Ende April bis Anfang Mai gedenken wir der Flora, der römischen Göttin des Frühlings und alles Blühenden. Sie ist gleichzeitig die Schutzpatronin der körperlichen Liebe und der Prostituierten. Ihr zu Ehren feierten die Römer ein großes Fest mit öffentlichen Orgien.

Monat April
Und da wir eben Menschen sind,
wir sämtlich schlafen auf Vulkanen. (Goethe)

Der magische Ort des Monats April sind die Vulkane - der Eingang zu einer eher unerfreulichen Unterwelt, aus der das natürliche Feuer, das glühende Erdinnere kommt und sich mit voller Kraft und Energie zeigt. Sie bieten aber auch heiße Quellen und fruchtbaren, manchmal warmen Boden, auf dem allerlei Pflanzen gedeihen. Dass sich die Sonne verdunkelt, die Erde bebt und dass es Feuer vom Himmel regnet, kündigt in vielen Mythen das Ende der Welt an.
Die Auseinandersetzung mit Feuer erfordert Mut. Es ist gewalttätig, explosiv, formt und transformiert. Vulkanische Stätten - wie etwa ein Geysir oder ein Maar ist ...
ein optimaler Ritualplatz für:
  • Themen, die radikale Veränderungen bewirken sollen
  • Themen, die mit den eigenen unterdrückten Leidenschaften zusammenhängen
  • Menschen, die an mangelnder Energie und Antriebslosigkeit etwas ändern wollen
  • Bearbeitung zum Kern der Sache
Aus Dankbarkeit sollten ein Gläschen Schnaps oder ein paar Pfefferschoten als kleine Aufmerksamkeit zurück gelassen werden! Denn die Vulkan-Götter (Aetna, Vesuv, Fuji und Pele) mögen es rot und scharf!

Zaubermächtig, magisch und voller (positiver) Energie:

Als Kraut ist es im April das Basilikum - Es sollte abgeschnitten werden, wenn es anfängt zu blühen, um das Nachtreiben zu ermöglichen. Die Kreuzritter holten die Pflanze aus dem Orient nach Europa, frisch und grob gehackt (getrocknet in größeren Mengen) dient das Kraut als Würzmittel zu Salaten und Gemüse. Anwendung als Tee zur Beruhigung und Linderung bei Krämpfen, auch zur Regelung der Verdauung.

Das Basilikumöl regt die Adrinalin-Produktion an, deshalb ist Basilikum dem Element Feuer zugeordnet.

Basilikum = Symbol für Energie, Antrieb, Stärke und Schutz.

Als Räucherwerk zum Schutz und zur Unterstützung von Liebes-Ritualen.Zerreibt mal die frischen Basilikum-Blätter zwischen Euren Fingern. Das Herz der Pflanzen, ihr ätherisches Öl, wird frei und ihr könnt ihren angenehmen und heilenden Duft einatmen.

Kraftvolle Tage
für magische (weiß) Rituale und Energiearbeit sind im April  (neben den Standard-Tagen) grundsätzlich der 12., und 15. geeignet. Nicht zu vergessen, das besonders wichtige Datum: 30. April, die Walpurgisnacht!
Wir feiern die Göttin Beltane.

Es ist die Zeit der Liebes– und Fruchtbarkeitsmagie. Aber auch die Zeit der bewussten und andächtigen Wanderungen zu unserem Ziel. Wir stellen uns selbst bestimmte Auflagen, denen wir uns unterwerfen. Rituale für
  • Das Reinigen und Befreien von alten Lasten.
  • Zeit des Nachdenkens, das Reisen der Pilger und der Neuanfang.
  • Gedenken der Götter und Göttinnen des Feuers (Aetna, Fuji und Pele).
Der für diesen Monat geltenden römischen Erdmuttern, die Göttin Tellus Mater / die Verkörperung Erde undCeres - die Verkörperung der Kraft für Pflanzen/Wachstum sollte gedacht werden.

Zu beachten sind im April 2013 -als besonders magisch - folgende Tage:

Mittwoch, 10.
Neumond
Donnerstag, 25.
Vollmond

Montag, 01.

das christliche Ostern, entspricht
dem keltischen Fest Albau Eiler.
Dienstag, 30.
Walpurgisnacht

Zu weiteren heiligen Orten gehören die Kraftorte der Himmelsrichtungen.
Als Kinder dieser Erde prägten uns all unsere erlangten Erkenntnisse.
Wir sind eins mit dem Planeten. Als Himmelsrichtungen legten wir schon sehr früh fest, dass im Osten die Sonne aufgeht, im Westen geht sie unter, im Süden steht sie am längsten und im Norden ist sie nicht zu sehen.
Der Norden ist der Ort der Dunkelheit, in der wir geborgen und von der Außenwelt ausgeschlossen sind. Der Zugang zu den inneren Welten ist einfacher und die Nacht ist die Phase des Rückzugs, Schlafes,Träume, Ruhe, Stille, Regeneration, aber (durch die lichtlose Finsternis) auch Ängste, Kälte und Bedrohung. Im Schatten lauern Tod, auch Abgrund und Verborgenes gedeiht im Schutz der Dunkelheit.
Der Blick zum Sternenhimmel öffnet neue Dimensionen, zeigt Weite und Unendlichkeit. Der Nordstern führt uns.

Im Norden wacht der Erzengel Uriel als Hüter der Erde und möglicher Zugang zum universellen göttlichen Wissen.
Um die Wintersonnenwende sind die Tage der größten Dunkelheit. Im höchsten Norden herrscht dann eine nicht enden wollende Nacht und die Wiederkehr des Lichts wird gefeiert. In vielen Kulturen ist an dem Tag die Feier der Geburt des Lichtgottes.
Magie, die in der Nacht wirkt, ist besonders intensiv. Nicht wegen der Mächte der Finsternis, sondern wegen dem leichteren Zugang zu den inneren Welten.

Im Osten geht die Sonne auf und vor Allem am Meer und in den Bergen ist es ein Erlebnis, das sich tief und unvergesslich in die Seele einprägt
Es ist das Zeichen des Neuanfangs.
In der Nacht klärt sich manches und mit frischer Energie gehen wir Alles neu an.
Manchmal ist am Horizont der sonnennächste Planet Merkur zu sehen.
Der schlitzohrige Götterbote Merkur gilt als Schutzherren des Handels und Reisens. Er ist schlau, listig und hat vor Allem intellektuelle Fähigkeiten.
Im Osten wacht der Erzengel Raphael, der himmlische Heiler.

Monat Mai
Die Taschen voller taufrischer Träume,
spring ich vom Regenbogen hinunter nach Haus. (Duke Meyer)

Der magische Ort des Monats Mai ist der Norden. Für die Hexen entspricht der Norden im magischen Kreis als Symbol der Erde, dem Winter,dem Schutzschild, dem Pentagramm, der Beständigkeit und dem Materiellen. Er ist die Richtung für Schutz und Bann gegen negative Kräfte.
Mit dem Blick in diese Himmelsrichtung können Fragen geklärt werden, die:
  • mit Ängsten vor der Dunkelheit zu tun haben
  • die innere Ruhe und Beständigkeit betreffen
  • mit der Unendlichkeit zusammenhängen - vor Allem unter einem klaren Sternenhimmel
  • allgemein mit aktuellen Träumen zu tun haben
Zaubermächtig, magisch und voller (positiver) Energie:

Als Kraut ist es im Mai der Majoran - das etwas zimperliche Gartenkraut und auch der "Wilde" Majoran (Oregano), der sogar den Winter übersteht. Beides wird von Juni bis September geerntet und kann getrocknet werden. Der Saft in die Nase geträufelt, stärkt das Hirn und bewirkt Niesen. Als Nasenspülmittel befreit er die verstopfte Stirnhöhle. In Kräuterbeutelchen unter das Kopfkissen gelegt, vertreibt er Alpträume.
Majoran = Symbol für klaren Verstand, Reichtum und Geschäfte.

Kraftvolle Tage für magische (weiß) Rituale und Energiearbeit sind im Mai (neben den Standardtagen) grundsätzlich der 07., 15. und 17. geeignet. Außerdem zu erwähnen sind folgende Tage: Tag des Frühlings-Fest zum Gedenken der Fruchtbarkeitsgöttinnen, die auch Wachstum und Sexualität verkörpern.

Im Mai bildet die nächtlich umherschweifende Hekate eine besonders starke göttliche Kraft. sie schenkt übernatürliche Kräfte und magisches Wissen. Die "Königin der Nacht" wurde mit dem Mond und seinen drei Phasen in Verbindung gebracht. Sie gilt als Göttin des schwarzen Mondes, eine alte Hexe ohne Angst vor Dunkelheit und Tod, Regierende über Geister der Toten, Wächterin der Weggabelungen und Herrin der Unterwelt. (Ihr Gedenktag ist der 16.November.)
Die Mondgöttin (Selene) besitzt die Kraft der Wahrsagung. Die Geburts- und Heilkunde ist ihr Gebiet. In ihren drei Gestalten kam sie als Selene, Diana (die Jägerin) und Persephone (mit Pluto zusammen als Regierende in der Unterwelt).
Ihre heiligen Hunde begleiten sie. Aber auch die weiblichen Geister Lamia (Kinderschreck) und die Empuse (Angst und Schrecken für Reisende).

Die Göttin Hekate hört ernsthaft zu und hilft -in diesem Monat besonders- bei Fragen, die
  • sich um magisches Wissen drehen
  • Wahrsagungen und Visionen betreffen
  • sich mit den Geistern der Ahnen beschäftigen
  • mit ihren Entscheidungen im Zusammenhang stehen
  • das Alter und den Tod anbelangen
  • sich um Geburt und Heilung drehen
Unterstützung bieten vor Allem weiße Blumen, besonders Alpenveilchen.
Als Räucherwerk Lorbeerblätter, äth. Öl Jasmin. Ansonsten Zypresse und Thymian.
Hekates erwartet Speisen als Opfergabe.
Ein anwesender Hund sollte unbedingt ins Ritual mit einbezogen werden.

Zu beachten sind im Mai 2013 - als besonders magisch - folgende Tage:

Freitag, 10.
Neumond
Sonnabend, 25.
Vollmond

Mittwoch, 01.
Mai-Feiertag, Fest-Tag des Frühlings
Sonntag, 12.Muttertag
Donnerstag, 09.
Himmelfahrt

Sonntag, 19.
Montag, 20.
Pfingstsonntag
Pfingstmontag
Sonntag, 26.
Dreieinigkeit
Donnerstag, 30.
Fronleichnam

Monat Juni
Was verleugnet wird, gewinnt an Kraft und sucht sich
seltsame und unerwartete Formen der Manifestation. (P. J. Carroll)

Der magische Ort des Monats Juni ist der Osten - Für die Hexen entspricht der Osten im magischen Kreis als Symbol der Luft (Bewegung, Sturm, Orkan), des Frühlings, dem Schwert bzw. Dolch, dem Intellekt und der Schnelligkeit. Er ist die Richtung für Entscheidungen, Wissenserwerb und analytisches Denken.
Mit dem Blick in diese Himmelsrichtung (am Besten zur Zeit des Sonnenaufgangs) kann um Nachricht gebeten werden und es können Fragen geklärt werden, die:
  • mit allem Neubeginn zu tun haben
  • Ihre Gesundheit betreffen
  • mit Entscheidungen und Abgrenzungen zusammenhängen
  • mit Lernen und Prüfungen zu tun haben
Der ägyptische Gott Thot ist Beherrscher der Schriftzeichen und bringt Wichtiges zu Protokoll. Er ist auch ein Mondgott ebenso für die Griechen (gleich dem Hermes).
Der Gott diesen Monats steht für die Weisheit und das Wissen. Er ist hilfreich für:
  • Wissenschaft und Studium
  • Erwerb von magischem Wissen
  • Verständnis für Zahlen und Zeitmessung
  • Lebensrückblicke
  • schriftliche Aufzeichnungen

Zaubermächtig, magisch und voller (positiver) Energie:

Als Kraut ist es im Juni der Lavendel - Er sollte im Herbst zurück geschnitten werden, damit er im Frühjahr buschig austreibt. Sein süß-herber Duft erinnert an sonnenwarme Wiesen und frische Luft und wirkt beruhigend und nervenstärkend. Zwischen den Fingern zerrieben und eingeatmet ist das ätherische Öl , das aus den Blättern und Blüten tritt ein schnelles Hilfsmittel bei Schwächeanfällen. Überhaupt sollte ein Fläschchen Lavendelöl stets bei den Müttern von Kleinkindern im Gepäck sein. Ein Tropfen auf Schürfwunden wirkt Wunder. Eine Heilung wird beschleunigt. In einem Heublumenkissen wirkt sie u. a. beruhigend, hilft bei Schlafstörungen und vertreibt schlechte Träume. Anwendung als Tee zur Heilung, auch bei Unruhe und Magenbeschwerden. Als Kräutersäckchen bei unruhigen Nächten und als Strauß zusammen mit Thymian und Rosmarin ist es ein Schutz für ihr Zuhause.
Lavendel = Symbol für Harmonie und Ruhe. Aber auch Weisheit und Wissen.
Als Räucherwerk zur Heilung, Reinigung und klärt den Geist. Lavendel als Kräuterbesen wird zu rituellen Reinigung der Energien im Haus genutzt. Lavendel fördert die Meditation - bis hin zum Einschlafen und hilft zusammen mit Zedernholz die Motten zu vertreiben.
Kraftvolle Tage für magische (weiß) Rituale und Energiearbeit sind im Juni (neben den Standard-Tagen) grundsätzlich der 07., 15., und 17. geeignet.
Der Monat der wärmenden Strahlen ist optimal für Rituale der Elemente.
Erde: an einem Montag zu den Mond-Stunden
Wasser: an einem Freitag zu den Venus-Stunden
Feuer: an einem Dienstag zu den Mars-Stunden
Luft: an einem Mittwoch zu den Merkur-Stunden
Äther (Geist): an einem Sonntag zu den Sonnen-Stunden
Kleine Tee-Zeremonien und Zaubereien sind stimmig. Laden Sie Freunde ein.
Am 09.06 ist das Fest zu Ehren der römischen Göttin des Herdfeuers. Sie sorgt für Harmonie und Glück im Heim.
Der 14. ist der Geburtstag der Musen. Sie unterstützen schöpferische Tätigkeiten.
Am Tag der Sommersonnenwende -der längste Tag- finden Sie besonders gute Unterstützung bei magischen Operationen und Visionen, wenn es um den Wachstum, der Entwicklung  und das Reifen eigener Projekte geht - sowie auch in der Natur.
Zu beachten sind im Juni 2013 - als besonders magisch - folgende Tage:

Sonnabend, 08.
Neumond
Sonntag, 23.
Vollmond

Donnerstag, 27.Siebenschläfer


Freitag, 21.Sommeranfang/
Sommersonnenwende
und Weltgebetstag
Info
Sonnabend, 22.
Sonntag, 23.
Mittwoch, 26.
Freitag, 28.
Quartembertage

Letzte Änderung am 05.01.2013 um 22:58:33 Uhr | Diese Seite wurde zum 4784. mal gelesen